HSP Mittel 2021

Es gibt wieder Hochschulpakt (HSP) Mittel für studentische Projekte. Insgesamt gibt es bis zu 50.000€. Das Studierendenparlament der TU Hamburg empfiehlt welche studentischen Projekte Mittel bekommen sollen, auf dessen Grundlage dann die Vergabe der Gelder stattfindet. Es ist möglich und gewollt die 50.000€ auf verschiedene studentische Projekte aufzuteilen. Die Fördersumme kann 25{bb697a4425c4df1a49fe0319b18a9aaf571f539189ccbca846ab208e6986e940} des Jahresbudgets des Projektes nicht überschreiten.

In diesem Jahr findet die Ausschüttung zu zwei Stichtagen statt. Bis zum Stichtag muss der Antrag förmlich und mit allen Anhängen eingegangen sein. Eine vorherige Begutachtung auf die Form des Inhaltes kann vom Präsidium des Studierendenparlamentes auf Nachfrage vorgenommen werden. Die Stichtage sind Mittwoch der 10.03.2021 18 Uhr und 25.08.2021 18 Uhr. Wenn eine vorherige Begutachtung stattfinden soll sind die Anträge mit entsprechenden Vorlauf einzureichen. Bitte reicht den Antrag per mail an stupa-praesidium@tuhh.de ein.

Der Sitzungstermin, bei welchem die Anwesenheit der Antragstellenden zum Vorteil ist, findet am Mittwoch 17.03.2021 16:30 Uhr statt. Eine Sitzungseinladung an alle Antragstellenden wird fristgerecht erfolgen.

Es ist zwingend Notwendig alle Anlagen einzureichen, da ansonsten der Antrag nicht angemessen beraten werden kann. Vor allem ist ein Budget/ Finanzplan einzureichen.

Schriftliche Anfrage zu Take Home Exams

Das Studierendenparlament der TU Hamburg beantwortet folgende schriftliche Anfrage vom
18.01.2021 nach §10 der Geschäftsordnung am 03.01.2021.

Anfrage: Wie steht das StuPa dazu, dass Mathe 3 als THE technisch nicht möglich ist?

Antwort: Wir das Studierendenparlament der TUHH können ein Nichtdurchführen der Klausur Mathematik III im Wintersemester 20/21 als Take Home Exams auf Grund technischer Schwierigkeiten nicht nachvollziehen.
Bereits im Sommer war absehbar, dass die Klausurenphase des Wintersemesters ebenfalls außergewöhnlich sein und den Einsatz neuer Prüfungsformen notwendig machen würde. In Zeiten allgegenwärtiger Digitalisierung ist es schlecht vorstellbar, dass es keine Lösung für ein Problem wie nichtausreichende Download- und Upload Kapazitäten gefunden werden kann. Unserer Ansicht nach hätten diese Lösungen seit
dem Sommer entwickelt werden können.

Neuer AStA 2021/2022

Moin liebe Studis,

Am 01.05.2021 tritt ein neuer AStA ins Amt, nun suchen wir neue Kandidat*innen für die Ämter:

1.Vorsitz
2.Vorsitz
Finanzreferent*in

Wir hoffen also mehrere Studierende für diese spannenden und wichtigen Ämter zu finden!

Wenn du motiviert bist dich mit studentischer Selbstverwaltung zu beschäftigen, sowie aktiv das universitäre Leben mitgestalten willst, kannst du dich mit einer Mail an stupa-praesidium@tuhh.de bis spätestens zum 10.03.2021 um 22 Uhr (MEZ) bewerben. Genauere Informationen zu der Ausschreibung sowie Bewerbung findest du auf der StuPa-Website (https://stupa-tuhh.de/asta).

Mehr Informationen zu den Ämtern findest du in den Stellenausschreibungen:

1. Vorsitz – https://stupa-tuhh.de/wp-content/uploads/1.-Vorsitz-2.pdf

2. Vorsitz – https://stupa-tuhh.de/wp-content/uploads/2.-Vorsitz-2.pdf

Referat Finanzen – https://stupa-tuhh.de/wp-content/uploads/Finanzer_in-2.pdf

Solltest du sonst noch Fragen haben, schick uns gerne eine Mail oder vereinbare einen Termin mit dem AStA.

Außerdem findet am 03.03.2021 um 12 Uhr ein Interessierten Treffen mit dem amtierenden AStA Vorstand, dem StuPa Präsidium und allen Interessierten statt:
https://tuhh.zoom.us/j/87345790253?pwd=amxEVDNrMUpIclMzNk1rNU5hYkU4QT09
Meeting-ID: 873 4579 0253
Kenncode: 182591

Wir freuen uns auf eure Bewerbungen, bis bald!
Euer StuPa Präsidium

verschärfte Forderungen – Durchführung der Klausuren im WiSe20/21

Auf der Sitzung des Studierendenparlaments am 20.01.2021 wurde erneut über die Umsetzung der Klausuren im WiSe 20/21 debattiert und eine Stellungnahme beschlossen.
Nach einer vorausgegangenen telefonischen Umfrage bei vielen Mitglieder*innen des StuPa’s sowie dem gestrigen Jour-Fix mit Präsident Timm-Giel sowie Vizepräsidentin Kuchta sind wir zu dem Entschluss gekommen unsere Forderungen zu verschärfen.

Die verfasste Studierendenschaft fordert das Präsidium auf bei allen Klausuren zu prüfen, ob Sie auch als eine alternative Prüfungsform durchführbar sind.
Präsenzklausuren in dem Umfang wie das Präsidium Sie anstrebt können wir, der körperlichen Unversehrtheit unserer Student*innen wegen, nicht verantworten.

Die Stellungnahme ist HIER einzusehen

Forderungen: Durchführung der Klausuren im Wintersemester 20/21

in der Sitzung des Studierendenparlamentes der TU Hamburg vom 13.01.2020 wurde über die Durchführung der Klausuren im Wintersemester 2020/21 beraten. Die verfasste Student*innenschaft ist sich einig, dass die Durchführung der Klausuren nur unter gewissen Bedingungen stattfinden kann. Folgend haben wir Forderungen formuliert, welche wir Prof. Dr.-Ing. Kerstin Kuchta, Vizepräsidentin Lehre und Anne Kruse-Mittelbach, Leitung des Prüfungsamtes mitteilten. Wir baten um Prüfung der Forderungen auf Umsetzbarkeit und um zeitnahe Stellungnahme und Umsetzung bis spätestens 22.01.2021.

Wir werden die Student*innenschaft in diesem Blogbeitrag über die Forderungen und Antworten informieren.

Das Studierendenparlament der TU Hamburg fordert:

  1. Der Abstand zwischen den Sitzplätzen der zu prüfenden Personen muss so groß gewählt werden, dass auch beim Verlassen des Sitzplatzes der Abstand zu anderen gewahrt wird. Der Abstand der Tische im Sommersemester 2020 war dies bezüglich nicht ausreichend.
  2. Es werden ausreichend warme und witterungsgeschützte Warteräume vor Beginn der Prüfung zur Verfügung gestellt, um den Zeitraum zwischen Ankunft am Prüfungsort und Einlass in den Prüfungsraum zu überbrücken.
  3. Es werden ausreichen Toilettenkapazitäten vor und während der Prüfung bereitgestellt.
  4. Vor Beginn jeder Prüfung wird in jedem genutzten Raum der Termin für die Einsicht bekannt gegeben, entsprechend den Prüfungsordnungen.
  5. Student*innen, die einer Risikogruppe angehören oder mit der Betreuung von Angehörigen einer Risikogruppe betraut sind, wird ein einzelner Prüfungsraum oder eine alternative Prüfungsform angeboten.
  6. Das Präsidium der TU Hamburg soll bis spätestens vor Beginn der Vorlesungsfreien-Zeit prüfen und bekannt geben, wie eine alternative Klausurumsetzung aussehen soll, falls die 50-Personen-Regel während der Vorlesungsfreien-Zeit verschärft wird und die geplante Klausurumsetzung somit nicht mehr durchführbar ist.
  7. Das Präsidium der TU Hamburg soll eine Alternative zur Präsenzprüfung für die zu verschiebenden Klausuren bekannt geben, da nicht mit Sicherheit davon ausgegangen werden kann, dass die 50-Personen-Regel am Nachholtermin geltend ist.
  8. Für den Fall, dass größere Hallen durch Raumtrenner getrennt werden, soll sichergestellt werden, dass für jede 50er-Gruppe eigene Sanitärräume und ausreichend warme und witterungsgeschützte Wartebereiche vorhanden sind, um sicherzustellen, dass sich die einzelnen Gruppen nicht vermischen.
  9. Die Prüfungen in einer durch Raumtrenner getrennten Halle sind zu unterschiedlichen Zeitpunkten einzulassen, aber unbedingt zum gleichen Zeitpunkt zu starten.
  10. Neue Studienpläne sollen alternative Prüfungsformen vorsehen, um mit Herausforderungen wie einer Pandemie besser umgehen zu können.
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